Mein Name ist Jan Nyboer. Ich bin Notfallsanitäter, Webentwickler und der Kopf hinter Azulia Studio. Hier erfahren Sie, wie zwei scheinbar unterschiedliche Welten zu meiner Stärke geworden sind.
Schulabschluss und Start in eine ungewöhnliche Karriere.
Freiwilliges Soziales Jahr — die Erfahrung, die alles verändert hat. Der Kontakt mit Menschen in Extremsituationen hat mich geprägt und meinen Weg bestimmt.
Nach dem FSJ als Rettungssanitäter im Rettungsdienst tätig — erste Berufserfahrung in der Notfallversorgung und Bestätigung, dass dieser Weg der richtige ist.
Drei Jahre intensive Ausbildung in Notfallmedizin, Patientenversorgung und Teamarbeit unter Druck.
Aktiv im Rettungsdienst — über 6 Jahre Berufserfahrung in der Notfallversorgung.
Selbststudium neben dem Hauptberuf. Von den ersten HTML-Seiten bis hin zu komplexen React-Anwendungen — gebaut mit Neugier und Beharrlichkeit.
Die Verbindung beider Welten: Notfallsanitäter und Webentwickler. Professionelle digitale Lösungen für Unternehmen und Selbstständige.
Über 12 Jahre in der Notfallmedizin haben mich Fähigkeiten gelehrt, die in jeder Branche Gold wert sind.
Im Rettungsdienst zählt jede Sekunde. Ich handle ruhig, strukturiert und lösungsorientiert — auch wenn's mal eng wird.
Ob mit Patienten, Angehörigen oder dem Team: Verständliche, ehrliche Kommunikation ist mein Standard. Das gilt genauso für meine Kunden.
Wenn es drauf ankommt, muss man sich aufeinander verlassen können. Deadlines, Absprachen und Qualität nehme ich genauso ernst wie einen Einsatz.
Symptome erkennen, Ursachen finden, gezielt handeln — das ABCDE-Schema aus der Notfallmedizin ist auch mein Ansatz beim Debugging.
Meine Mission mit Azulia Studio ist es, Unternehmen und Selbstständigen zu einer digitalen Präsenz zu verhelfen, die nicht nur gut aussieht, sondern auch performant, sicher und durchdacht ist. Ich arbeite so, wie ich es im Rettungsdienst gelernt habe: gründlich, zuverlässig und mit dem Fokus darauf, echte Probleme zu lösen — nicht auf leere Versprechen.
Ich bin Jan, 32 Jahre alt, aus Nordhorn in der Grafschaft Bentheim. Im Hauptberuf rette ich Menschen — im Nebenprojekt baue ich Websites. Was wie ein Gegensatz klingt, ist für mich die perfekte Ergänzung: Tagsüber schnelle Entscheidungen im Rettungswagen, abends sauberer Code am Schreibtisch. Projekte wie Medic Translate zeigen, wie beides zusammenkommt — ein medizinischer Übersetzer für den Rettungsdienst, geboren aus meinem Arbeitsalltag und umgesetzt mit modernen Web-Technologien. Wenn ich gerade keinen Code schreibe oder im Einsatz bin, findet man mich wahrscheinlich vor dem PC oder mit Freunden unterwegs.